Entspannende Massagetherapie

Entspannungskurse

In unserer Gesellschaft, die durch Stress, Hektik und Zeitdruck geprägt ist, ist Entspannung ein kostbares Gut. Viele fühlen sich in der Stress Spirale gefangen, betrachten sich als Opfer der gesellschaftlichen Entwicklung und sehen selbst keine Möglichkeit, daran etwas zu ändern.


Wie auch immer die Belastung, der Stress entsteht - ob von aussen oder innen - es gibt immer eine Möglichkeit, diese Belastung zu mildern, abzupuffern oder auch ganz zu verhindern.
Die medizinischen Entspannungsverfahren helfen dir dabei, denn jeder kann Entspannen lernen.
Ich unterrichte die beiden Entspannungsverfahren med. Autogenes Training oder med. Progressive Muskelentspannung. Die beide auf verschiedene Arten die Entspannungsreaktion bewirken.

Die Entspannungsreaktion wirkt der Stressreaktion entgegen.

Ein Entspannungskurs dauert 7 x  60 Minuten und ist in sich aufgebaut.

Vor dem Kursstart findet ein persönliches Vorgespräch statt. In der Gruppe sind max. 5 Teilnehmende.

Nach diesem Kurs beherrscht du ein Entspannungsverfahren, dass du jederzeit in deinen Alltag integrieren kannst.

​Ich freue mich auf dich, Ursi

med. Autogenes Training (med. AT)

Der Kurs findet jeweils donnerstags von 19.00 - 20.00 Uhr & 20.15 - 21.15 Uhr (7 Lektionen) statt   

Kursdaten: 27.10. / 03.11. / 10.11. / 17.11. / 24.11. / 01.12. / 15.12. um 19.00 Uhr med. AT oder PME (je nach Anfrage)

Kursdaten: 27.10. / 03.11. / 10.11. / 17.11. / 24.11. / 01.12. / 15.12. um 20.15 Uhr med. AT

Das Autogene Training ist in Europa eines der bekanntesten Entspannungsverfahren. Es wurde vor rund 90 Jahre durch den Berliner Neurologen und Psychiater Johannes Heinrich Schultz entwickelt.

Das med. Autogene Training beinhaltet sechs gedanklich still vor sich hingesagte Satzformeln.

Die sechs AT-Übungen Schwere, Wärme, Atem, Herz, Bauch und Stirnkühle unterstützen die Umschaltung in den Ruhezustand und das Aktivieren der Entspannungsreaktion. Durch das regelmässige Üben, erarbeitet man sich eine Routine und erreicht immer schneller den Zustand tiefer körperlicher und psychischer Entspannung.

Das med. Autogene Training wird im Einzel-oder Gruppensetting in 7 Lektionen in einem wöchentlichen oder 14-tägigen Rhythmus vollständig erlernt. In der Regel wird das Verfahren nach zwei bis drei Monaten regelmässigen Übens beherrscht. Geübt wird im Sitzen oder im Liegen. Das med. Autogene Training fördert die Gesundheit, beugt Krankheiten vor und kann als Therapieunterstützung angewendet werden.

Das med. Autogene Training kann folgendes bewirken:

  • Verminderung des inneren Anspannungs- und Unruhepegels

  • Reduktion von Stresssymptomen

  • Ausgleichender Effekt auf die Stimmung

  • Verbesserung der kognitiven Funktionen (Konzentration, Merkfähigkeit)

  • Steigerung der psychischen und physischen Leistungsfähigkeit

  • Modulierender Effekt auf die Schmerzverarbeitung

  • mehr Wohlbefinden und Entspannung

 

Grundsätzlich können mit ganz wenig Ausnahmen alle Menschen vom Erlernen eines Entspannungsverfahren profitieren. Häufig steht der Wunsch im Vordergrund, sich besser erholen, besser abschalten und/oder besser schlafen zu können. Für die eigene Gesundheit etwas Gutes tun, stressbedingten Erkrankungen vorbeugen oder deren Behandlung unterstützen, sind weitere Motivationsfaktoren

 

Das med. Autogene Training wird unter anderem empfohlen bei:

  • Förderung der Gesundheit / Regeneration

  • Erschöpfung und drohendem Burn-out

  • funktionellen Schlafstörungen (Ein- und Durchschlafen)

  • Bluthochdruck

  • Chronischen Schmerzen/Spannungskopfschmerzen/Migräne

  • psychosomatischen Erkrankungen (durch Stress getriggert)

  • Leichten bis mittelschweren Depressionen

  • Angststörungen

Hinweis: Entspannungsverfahren ersetzen keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung, können jedoch therapiebegleitend eine wertvolle und effiziente Ergänzung sein. 

 

Med. Progressive Muskelentspannung (med. PME)

 

Der Kurs findet jeweils donnerstags von 19.00 - 20.00 Uhr (7 Lektionen) statt.

Kursdaten: 27.10. / 03.11. / 10.11. / 17.11. / 24.11. / 01.12. / 15.12. med. AT oder PME (je nach Anfrage)

Die med. Progressive Muskelentspannung ist ein Entspannungsverfahren mit Wirkung auf Körper und Psyche.

Der amerikanische Arzt Edmund Jacobson, der Begründer der PME, fand bei seinen Forschungen heraus, dass eine starke innerer Anspannung mit einer muskulären Anspannung einhergeht. Seine Devise lautete: wenn sich die Körpermuskulatur entspannt, entspannt sich auch die Psyche.

Bei der med. Progressiven Muskelentspannung spannt die übende Person die einzelnen Muskelgruppen an und lässt sie wieder los. Wichtigster Teil während den Übungen ist das Wahrnehmen des Unterschiedes zwischen Anspannung und Entspannung.

Die med. Progressive Muskelentspannung wird im Einzel- oder Gruppensetting in 7 Lektionen in einem wöchentlichen oder 14-tägigen Rhythmus vollständig erlernt. In der Regel wird das Verfahren nach zwei bis drei Monaten regelmässigen Übens beherrscht. Geübt wird im Sitzen, Liegen oder Stehen.

Die med. progressive Muskelentspannung fördert die Gesundheit, beugt Krankheiten vor und kann als Therapieunterstützung angewendet werden:

 

Die med. Progressive Muskelentspannung kann folgendes bewirken:

  • Reduktion der allgemeinen Muskulären Anspannung

  • Verminderung des inneren Anspannungs- und Unruhepegels

  • Reduktion von Stresssymptomen

  • Ausgleichender Effekt auf die Emotionen

  • Verbesserung der Körperwahrnehmung, (Frühwarnsystem)

 

Grundsätzlich können mit ganz wenig Ausnahmen alle Menschen vom Erlernen eines Entspannungsverfahren profitieren. Häufig steht der Wunsch im Vordergrund, sich besser erholen, besser abschalten und/oder besser schlafen zu können. Für die eigene Gesundheit etwas Gutes tun, stressbedingten Erkrankungen vorbeugen oder deren Behandlung unterstützen, sind weitere Motivationsfaktoren.

 

Die med. Progressive Muskelentspannung wird unter anderem empfohlen bei:

  • Nervosität und Anspannung

  • Muskelverspannung (z.B. Schultern, Nacken)

  • Erschöpfung und Burn-out

  • Schlafstörungen

  • Angststörungen

  • Depressionen

  • Chronischen Schmerzen

  • Psychosomatischen Erkrankungen (durch Stress getriggert)

Hinweis: Entspannungsverfahren ersetzen keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung, können jedoch therapiebegleitend eine wertvolle und effiziente Ergänzung sein.